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PUR/R

Praxisklinik Urologie Rhein Ruhr

Schulstraße 11
45468 Mülheim

Telefon: +49 208 / 94 06 79 00
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Wir bilden jährlich Arzthelfer/innen aus und ergänzen regelmäßig unser Personal! Bewerbungen als Auszubildende/r oder Arzthelfer/in gerne per mail oder Post!

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Blasentumorabtragung (TUR-Blase)

pur r Blasentumorabtragung

Der Blasentumor ist der zweithäufigste Tumor des Urogenitaltraktes. Ab dem 40. Lebensjahr nimmt der Blasentumor zu und erreicht seinen Gipfel zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr.
Gewisse Berufsgruppen, wie Maler, Lackierer, Straßenbauarbeiter, etc. haben ein höheres Risiko einen Blasentumor zu bekommen, ebenso wie Raucher.
Männer sind im Verhältnis 3:1 häufiger betroffen als Frauen.
Oftmals ist Blut im Urin das erste Zeichen, dass ein Blasentumor in der Blase ist.

Raucher oder Risikoberufsgruppen sollten ihren Urin regelmäßig untersuchen lassen auf rote Blutkörperchen, Tumorzellen (Zytologie) und den Tumormarker NMP22 bestimmen lassen.

Der überwiegende Teil der Blasentumoren kann ambulant, endoskopisch durch die Harnröhre in einer Vollnarkose abgetragen werden.

Ob anschließend noch eine Flüssigkeit, wie eine Chemotherapie mit Mitomycin oder ein Impfstoff, BCG, in die Blase gegebenwerden muss, hängt vom Tumorstadium ab und der Häufigkeit des Wiederauftretens.
Ultraschallgesteuerte Gewebeprobenentnahme aus der Prostata
Wenn der Tastbefund der Prostata auffällig ist, der PSA Wert erhöht (> 4 ng/ml) oder angestiegen ist oder der Ultraschall auffällig war, dann muss man die Prostata weiter abklären.
Dies geschieht durch ambulante, ultraschallgesteuerte Gewebeprobeentnahmen durch den After nach vorheriger lokaler Betäubung. Üblicherweise werden 5 Gewebeproben von jeder Seite der Prostata entnommen und anschließend zum Pathologen geschickt, der das Gewebe unter dem Mikroskop untersucht. Die feingewebliche Untersuchung kann zeigen, ob es sich um eine bösartige Prostataveränderung (Prostatakrebs) handelt oder um eine gutartige Gewebeveränderung.
Je früher ein Prostatakrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.